Atlas der Abwesenheit

More than 40,000 objects from Cameroon are now kept in public museums in the Federal Republic of Germany - the largest stock worldwide. For the first time, this invisible presence of Cameroon in German museums is traced, using numerous maps, charts and graphics.

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ग्रंथसूची विवरण
मुख्य लेखक: Kollektiv, Autor:innen
स्वरूप: Online
भाषा:जर्मन
प्रकाशित: Reimer Verlag 2023
विषय:
ऑनलाइन पहुंच:https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/113164
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spelling doab-20.500.12854ir-1131642023-08-31T15:26:28Z Atlas der Abwesenheit Kollektiv, Autor:innen Provenienzforschung Kulturerbe Beutekunst Raubkunst Kamerun Museum Ethnologie Deutschland Kolonialismus Militärgeschichte ART015010 HIS001010 More than 40,000 objects from Cameroon are now kept in public museums in the Federal Republic of Germany - the largest stock worldwide. For the first time, this invisible presence of Cameroon in German museums is traced, using numerous maps, charts and graphics. Published Über 40.000 Objekte aus Kamerun (darunter Waffen, Musikinstrumente, Statuen, Alltagsgegenstände, Handschriften, Schmuckstücke u.v.m.) werden heute in öffentlichen Museen der Bundesrepublik Deutschland aufbewahrt – der größte Bestand weltweit. Seit der deutschen Kolonialzeit (1886–1916) lagern die Stücke in den Depots der Institutionen. Sie wurden bisher meist nicht gezeigt und auch nicht in Publikationen zugänglich gemacht. Die Autor:innen aus verschiedenen Disziplinen (Geografie, Geschichte, Museumsgeschichte, Ethnologie, Sprachwissenschaft) zeichnen erstmalig diese nicht sichtbare Präsenz von Kamerun in deutschen Museen nach. Damit wird auch nachvollzogen, was die Abwesenheit des Kulturerbes für Kamerun bedeutet. Zahlreiche Karten, Schaubilder und Grafiken veranschaulichen die geografische und statistische Verteilung des materiellen Kulturerbes von Kamerun in Deutschland. Ergänzt werden sie durch Biografien der damaligen Akteure und einen Bildteil mit Fotos der Objekte. Das Projekt: Die Publikation basiert auf dem Projekt »Umgekehrte Sammlungsgeschichte. Kunst und Kultur aus Kamerun in deutschen Museen« der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter Leitung von Albert Gouaffo (Université de Dschang) und Bénédicte Savoy (Technische Universität Berlin). Koordiniert wird die Publikation von Andrea Meyer (Technische Universität Berlin) und Bénédicte Savoy. 2023-08-31T15:26:26Z 2023-08-31T15:26:26Z 2023-07 book 978-3-496-01700-4 978-3-98501-203-9 https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/113164 ger image/jpeg Attribution-NoDerivatives 4.0 International https://www.reimer-mann-verlag.de/controller.php?cmd=detail&titelnummer=101700&verlag=4 https://books.ub.uni-heidelberg.de/arthistoricum/catalog/book/1219 Reimer Verlag Reimer https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1219 Über 40.000 Objekte aus Kamerun (darunter Waffen, Musikinstrumente, Statuen, Alltagsgegenstände, Handschriften, Schmuckstücke u.v.m.) werden heute in öffentlichen Museen der Bundesrepublik Deutschland aufbewahrt – der größte Bestand weltweit. Seit der deutschen Kolonialzeit (1886–1916) lagern die Stücke in den Depots der Institutionen. Sie wurden bisher meist nicht gezeigt und auch nicht in Publikationen zugänglich gemacht. Die Autor:innen aus verschiedenen Disziplinen (Geografie, Geschichte, Museumsgeschichte, Ethnologie, Sprachwissenschaft) zeichnen erstmalig diese nicht sichtbare Präsenz von Kamerun in deutschen Museen nach. Damit wird auch nachvollzogen, was die Abwesenheit des Kulturerbes für Kamerun bedeutet. Zahlreiche Karten, Schaubilder und Grafiken veranschaulichen die geografische und statistische Verteilung des materiellen Kulturerbes von Kamerun in Deutschland. Ergänzt werden sie durch Biografien der damaligen Akteure und einen Bildteil mit Fotos der Objekte. Das Projekt: Die Publikation basiert auf dem Projekt »Umgekehrte Sammlungsgeschichte. Kunst und Kultur aus Kamerun in deutschen Museen« der Deutschen Forschungsgemeinschaft unter Leitung von Albert Gouaffo (Université de Dschang) und Bénédicte Savoy (Technische Universität Berlin). Koordiniert wird die Publikation von Andrea Meyer (Technische Universität Berlin) und Bénédicte Savoy. https://doi.org/10.11588/arthistoricum.1219 8d2b2a80-4ef2-45e9-9025-2db3b210feb3 978-3-496-01700-4 978-3-98501-203-9 Reimer 520 Berlin open access
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