Der Ort
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| Κύριος συγγραφέας: | |
|---|---|
| Μορφή: | Online |
| Γλώσσα: | Γερμανικά |
| Έκδοση: |
Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG
2024
|
| Θέματα: | |
| Διαθέσιμο Online: | https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/133733 |
| Ετικέτες: |
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|
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|---|---|
| author | Otto, Maria A. C. |
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| spelling | doab-20.500.12854ir-1337332024-01-29T12:39:12Z Der Ort Otto, Maria A. C. Phänomenologie HP Published Im abendländischen Denken hat der „Ort“ seit Aristoteles wenig zu sagen. er wird meist als Position, von einer Ordnung her behandelt, während er in der japanischen Philosophie zwar zentral, aber als eine Art von Nichts gedacht wird. Auch in diesem Buch spielt das Nichts eine Rolle, als leerer Platz, der einem bei Anderem eingeräumt wird. In dieser Konstellation, die den Ort ausmacht, ist das Dasein von sich aus (in Differenz zu Lévinas) Anderem anvertraut, darum auch zu enttäuschen, zu ersetzen. Der Ort, der das Dasein als Hiersein begründet, stellt sich quer zu dessen Zeit: die Weile am Ort hat den Charakter endlicher Ewigkeit. Das Mittel zum Dasein, der Leib, wird erörtert in der Betrachtung von Mittel und Zweck, auch mit Blick auf Kants zweiten kategorischen Imperativ. Die Analysen von Wiederholung und Wiederkehr streifen Einschlägiges von Kierkegaard und Nietzsche und lassen erkennen, wieso erst der Ort ermöglicht, dass es Wiederkehr gibt. 2024-01-29T12:39:03Z 2024-01-29T12:39:03Z 1992-07-22 book 978-3-495-47733-5 https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/133733 ger Alber-Reihe Philosophie image/png Attribution 4.0 International https://www.nomos-shop.de/karl-alber/titel/der-ort-id-104310/ doi.org/10.5771/9783495996768 Nomos Verlagsgesellschaft mbH & Co. KG Karl Alber 10.5771/9783495996768 Im abendländischen Denken hat der „Ort“ seit Aristoteles wenig zu sagen. er wird meist als Position, von einer Ordnung her behandelt, während er in der japanischen Philosophie zwar zentral, aber als eine Art von Nichts gedacht wird. Auch in diesem Buch spielt das Nichts eine Rolle, als leerer Platz, der einem bei Anderem eingeräumt wird. In dieser Konstellation, die den Ort ausmacht, ist das Dasein von sich aus (in Differenz zu Lévinas) Anderem anvertraut, darum auch zu enttäuschen, zu ersetzen. Der Ort, der das Dasein als Hiersein begründet, stellt sich quer zu dessen Zeit: die Weile am Ort hat den Charakter endlicher Ewigkeit. Das Mittel zum Dasein, der Leib, wird erörtert in der Betrachtung von Mittel und Zweck, auch mit Blick auf Kants zweiten kategorischen Imperativ. Die Analysen von Wiederholung und Wiederkehr streifen Einschlägiges von Kierkegaard und Nietzsche und lassen erkennen, wieso erst der Ort ermöglicht, dass es Wiederkehr gibt. 10.5771/9783495996768 20c8b06d-3b2b-4af2-acda-fbcfdfea5744 978-3-495-47733-5 Karl Alber 144 Baden-Baden open access |
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