Die Rezeption des germanischen Choraldialekts in der ersten Halfte des 20. Jahrhunderts
Der germanische Choraldialekt war während dreier Dezennien ein Forschungsgegenstand, der über die Musikwissenschaft hinausreichte. Er wurde liturgiewissenschaftlich, missionstheologisch und kulturkundlich, ja selbst identitätspolitisch rezipiert und war in der katholischen und in der evangelischen L...
Guardado en:
| Autor principal: | |
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| Formato: | Online |
| Lenguaje: | alemán |
| Publicado: |
Schwabe Verlag
2024
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| Materias: | |
| Acceso en línea: | ONIX_20240708_9783796545634_279 |
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| Sumario: | Der germanische Choraldialekt war während dreier Dezennien ein Forschungsgegenstand, der über die Musikwissenschaft hinausreichte. Er wurde liturgiewissenschaftlich, missionstheologisch und kulturkundlich, ja selbst identitätspolitisch rezipiert und war in der katholischen und in der evangelischen Liturgie beheimatet. In der Studie werden das Entstehen dieser Forschungsrichtung und Konflikte nachgezeichnet, die daraus für die Choralrestauration erwuchsen. Auch wird erklärt, warum bald nur noch Fachleute darüber Bescheid wussten. Im Zentrum der Untersuchung stehen das Schaffen von Michael Hermesdorff (Trier), Peter Wagner (Fribourg) und Ephrem Omlin (Engelberg), das Schweizer Benediktinerantiphonar sowie die Kiedricher Choralschule mit ihrer noch heute gepflegten Gesangspraxis. |
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