Am Ende des Lebens. Alter, Tod und Suizid in der Antike
Das vorliegende Buch bietet die erste systematische Untersuchung zum Thema Alterssuizid in der griechisch-römischen Antike. Der Autor zeigt, daß bereits im Altertum das hohe Alter, der nahende Tod, Altersleiden und der erwogene oder vollzogene Freitod ein kohärentes, dem zeitgenössischen Denken und...
Gorde:
| Egile nagusia: | |
|---|---|
| Formatua: | Online |
| Hizkuntza: | alemana |
| Argitaratua: |
C.H.Beck
2024
|
| Gaiak: | |
| Sarrera elektronikoa: | ONIX_20240913_9782821846371_73 |
| Etiketak: |
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|---|---|
| author | Brandt, Hartwin |
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| collection | Directory of Open Access Books |
| description | Das vorliegende Buch bietet die erste systematische Untersuchung zum Thema Alterssuizid in der griechisch-römischen Antike. Der Autor zeigt, daß bereits im Altertum das hohe Alter, der nahende Tod, Altersleiden und der erwogene oder vollzogene Freitod ein kohärentes, dem zeitgenössischen Denken und Erleben vertrautes Motivgeflecht bildeten. Trotz einer dürftigen Quellenlage läßt sich plausibel annehmen, daß der wegen Krankheiten, Einsamkeit und Lebensüberdruß ins Auge gefaßte oder begangene Suizid im höheren Lebensalter weit größere Bedeutung besaß, als angesichts der spärlichen Informationen zu vermuten wäre. Nachweislich existierten bereits umfängliche und detaillierte geriatrische Kenntnisse, darunter auch empirisch fundiertes Wissen um den Alterssuizid. Und schließlich haben sich auch bereits die antiken Ärzte mit dem Problem erwünschter – passiver oder aktiver – Sterbehilfe auseinandersetzen müssen. |
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| language | ger |
| publishDate | 2024 |
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| publisher | C.H.Beck |
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| spelling | doab-20.500.12854ir-1441322024-09-13T15:05:45Z Am Ende des Lebens. Alter, Tod und Suizid in der Antike Brandt, Hartwin Alterssuizid Sterbehilfe Quellenlage thema EDItEUR::J Society and Social Sciences::JB Society and culture: general::JBS Social groups, communities and identities::JBSP Age groups and generations::JBSP4 Age groups: the elderly Das vorliegende Buch bietet die erste systematische Untersuchung zum Thema Alterssuizid in der griechisch-römischen Antike. Der Autor zeigt, daß bereits im Altertum das hohe Alter, der nahende Tod, Altersleiden und der erwogene oder vollzogene Freitod ein kohärentes, dem zeitgenössischen Denken und Erleben vertrautes Motivgeflecht bildeten. Trotz einer dürftigen Quellenlage läßt sich plausibel annehmen, daß der wegen Krankheiten, Einsamkeit und Lebensüberdruß ins Auge gefaßte oder begangene Suizid im höheren Lebensalter weit größere Bedeutung besaß, als angesichts der spärlichen Informationen zu vermuten wäre. Nachweislich existierten bereits umfängliche und detaillierte geriatrische Kenntnisse, darunter auch empirisch fundiertes Wissen um den Alterssuizid. Und schließlich haben sich auch bereits die antiken Ärzte mit dem Problem erwünschter – passiver oder aktiver – Sterbehilfe auseinandersetzen müssen. 2024-09-13T15:05:44Z 2024-09-13T15:05:44Z 2010 book ONIX_20240913_9782821846371_73 9782821846371 9783406601699 https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/144132 ger Zetemata image/jpeg n/a https://www.7switch.com/fr/ebook/9782821846371/from/openedition https://books.openedition.org/chbeck/1334 C.H.Beck 10.4000/books.chbeck.1334 Das vorliegende Buch bietet die erste systematische Untersuchung zum Thema Alterssuizid in der griechisch-römischen Antike. Der Autor zeigt, daß bereits im Altertum das hohe Alter, der nahende Tod, Altersleiden und der erwogene oder vollzogene Freitod ein kohärentes, dem zeitgenössischen Denken und Erleben vertrautes Motivgeflecht bildeten. Trotz einer dürftigen Quellenlage läßt sich plausibel annehmen, daß der wegen Krankheiten, Einsamkeit und Lebensüberdruß ins Auge gefaßte oder begangene Suizid im höheren Lebensalter weit größere Bedeutung besaß, als angesichts der spärlichen Informationen zu vermuten wäre. Nachweislich existierten bereits umfängliche und detaillierte geriatrische Kenntnisse, darunter auch empirisch fundiertes Wissen um den Alterssuizid. Und schließlich haben sich auch bereits die antiken Ärzte mit dem Problem erwünschter – passiver oder aktiver – Sterbehilfe auseinandersetzen müssen. 10.4000/books.chbeck.1334 0bc5004f-34a8-40d9-b3e4-e5aba11d4998 9782821846371 9783406601699 VIII-160 München open access |
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