Zaudern ums Gemeinwohl
Kooperative Stadtentwicklung ist ein Schlagwort der Stunde. Es steht für das Streben nach einer gerechteren, einer gemeinwohlorientierten Stadt. In neuen Partnerschaften – Public-Civic-Partnerships – arbeiten Akteur*innen aus Politik und Verwaltung mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft zusammen...
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| Autors principals: | , , |
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| Format: | Online |
| Idioma: | alemany |
| Publicat: |
adocs
2024
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| Matèries: | |
| Accés en línia: | https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/94135 |
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| Sumari: | Kooperative Stadtentwicklung ist ein Schlagwort der Stunde. Es steht für das Streben nach einer gerechteren, einer gemeinwohlorientierten Stadt. In neuen Partnerschaften – Public-Civic-Partnerships – arbeiten Akteur*innen aus Politik und Verwaltung mit Akteur*innen aus der Zivilgesellschaft zusammen. Gegensätzliche Praktiken der Stadtgestaltung führen in diesen Kooperationen zu Missverständnissen, Kontroversen und Unsicherheiten. In diesem Buch erforschen die Autor*innen die Prozesse zweier außergewöhnlicher Experimente der kooperativen Stadtentwicklung in Berlin: Das Haus der Statistik und der Rathausblock Kreuzberg. Dafür laden sie die beteiligten Akteur*innen zum Zaudern ein. Wenn Zaudern zur Methode wird, stützen Ambivalenzen die Zusammenarbeit, ersetzen Unsicherheiten die Konflikte, werden Kontroversen zwischen den Partner*innen sichtbar. Das Buch präsentiert zugespitzte Thesen zur kooperativen Stadtentwicklung, ein Glossar der Missverständnisse sowie methodologische Reflexionen zur künstlerisch-ethnographischen Forschungsmethode und ihrer Einbettung in stadtanthropologische Diskurse. Für alle, die sich in der kooperativen Stadtentwicklung engagieren oder diese forschend begleiten wollen. Für eine gerechte Stadt der Vielen. |
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