Worte ohne Lieder
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| Format: | Online |
|---|---|
| Langue: | allemand |
| Publié: |
Edition Text + Kritik
2025
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| Sujets: | |
| Accès en ligne: | https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/153823 |
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| spelling | doab-20.500.12854ir-1538232025-03-07T11:02:05Z Worte ohne Lieder Fuhrmann, Wolfgang Geml, Gabriele Lie, Han-Gyeol Urbanek, Nikolaus Adorno, language aesthetics, musical writing, music and language Adornos musical writing Published „Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ – „Philosophie ist das Allerernsteste, aber so ernst wieder auch nicht.“ – „Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen.“ Solche pointierten Formulierungen haben Theodor W. Adorno in weiten Kreisen bekannt gemacht, und oft werden sie in falscher Vereindeutigung für die komplexe gedankliche Bewegung seiner Texte substituiert. Nichtsdestoweniger leben Adornos Texte von der Spannung, die von seiner mitunter hermetischen, oft aber unvermutet anschaulichen und von polemischem Witz immer wieder durchbrochenen Sprache ausgeht. Das wird auch und gerade in jenem Bereich seines Schreibens deutlich, der auf alle anderen ausgestrahlt hat, und dem Adorno die prägnant doppelsinnige Bezeichnung 'Musikalische Schriften' gab; ähnlich, wie er in späteren Jahren von 'Ästhetischer Theorie' sprach. Dieser Band widmet sich aus interdisziplinärer Perspektive Aspekten der Sprache, des Stils und des Schreibens, insbesondere aber dem Verhältnis von sprachlich artikuliertem Gedanken und musikalischem Denken bei Adorno. Mit Beiträgen von Max Beck und Nicholas Coomann, Lars Fischer, Julia Freund, Wolfgang Fuhrmann, Gabriele Geml, Pola Groß, Christian Grüny, Hans-Joachim Hinrichsen, Han-Gyeol Lie, Cosima Linke, Karsten Mackensen, Claus-Steffen Mahnkopf, Michael Schwarz, Elettra Villani, Boris Voigt und Sophie Zehetmayer. 2025-03-07T11:02:03Z 2025-03-07T11:02:03Z 2024-10 book 978-3-96707-773-5 https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/153823 ger image/jpeg Attribution 4.0 International https://www.etk-muenchen.de/search/Details.aspx?sort=1&q=worte+ohne+lieder&ISBN=9783967077735 https://www.etk-muenchen.de/search/Details.aspx?sort=1&q=worte+ohne+lieder&ISBN=9783967077735 Edition Text + Kritik doi.org/10.25366/2024.35 „Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ – „Philosophie ist das Allerernsteste, aber so ernst wieder auch nicht.“ – „Aufgabe von Kunst heute ist es, Chaos in die Ordnung zu bringen.“ Solche pointierten Formulierungen haben Theodor W. Adorno in weiten Kreisen bekannt gemacht, und oft werden sie in falscher Vereindeutigung für die komplexe gedankliche Bewegung seiner Texte substituiert. Nichtsdestoweniger leben Adornos Texte von der Spannung, die von seiner mitunter hermetischen, oft aber unvermutet anschaulichen und von polemischem Witz immer wieder durchbrochenen Sprache ausgeht. Das wird auch und gerade in jenem Bereich seines Schreibens deutlich, der auf alle anderen ausgestrahlt hat, und dem Adorno die prägnant doppelsinnige Bezeichnung 'Musikalische Schriften' gab; ähnlich, wie er in späteren Jahren von 'Ästhetischer Theorie' sprach. Dieser Band widmet sich aus interdisziplinärer Perspektive Aspekten der Sprache, des Stils und des Schreibens, insbesondere aber dem Verhältnis von sprachlich artikuliertem Gedanken und musikalischem Denken bei Adorno. Mit Beiträgen von Max Beck und Nicholas Coomann, Lars Fischer, Julia Freund, Wolfgang Fuhrmann, Gabriele Geml, Pola Groß, Christian Grüny, Hans-Joachim Hinrichsen, Han-Gyeol Lie, Cosima Linke, Karsten Mackensen, Claus-Steffen Mahnkopf, Michael Schwarz, Elettra Villani, Boris Voigt und Sophie Zehetmayer. doi.org/10.25366/2024.35 37291ec7-e184-4648-a885-adba8c2bb329 978-3-96707-773-5 open access |
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