Ereck

Alles, aber auch alles, was uns begegnet, wollen wir verstehen, müssen wir uns übersetzen. Es gibt nichts, was wir uns nicht übersetzen müßten, womit wir dann mehr oder weniger zufrieden sind. Daher übersetze ich mir als deutschsprachiger Mediävist den ersten Artusroman, den ein Hartman aus dem Fran...

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Prif Awdur: Peschel, Dietmar
Fformat: Online
Iaith:Almaeneg
Cyhoeddwyd: FAU University Press 2026
Pynciau:
Mynediad Ar-lein:ONIX_20260106T140303_9783961471591_12
Tagiau: Ychwanegu Tag
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description Alles, aber auch alles, was uns begegnet, wollen wir verstehen, müssen wir uns übersetzen. Es gibt nichts, was wir uns nicht übersetzen müßten, womit wir dann mehr oder weniger zufrieden sind. Daher übersetze ich mir als deutschsprachiger Mediävist den ersten Artusroman, den ein Hartman aus dem Frankenreich, aus einer Form des Romanischen ins Deutsche holte. Ich übersetze, um zu verstehen. In der merkwürdigen Gestalt alles Überlieferten, halt vielleicht dreihundert Jahr nach seiner Niederschrift zum ersten Mal vollständig aufgeschrieben. Eine Vorlage ist nicht überliefert, eine Hartmansche Niederschrift ohnehin nicht. Es ist eine Schande , daß erst im einundzwanzigsten Jahrhundert jemand auf die Idee kam, den überlieferten Text herauszugeben. Wobei die Herausgeber sich nicht enthalten konnten, einen ursprünglichen Hartman zu suchen, was ich gut verstehen kann. Dennoch haben Hammer, Millet und Reuvekamp-Felber da was durcheinandergebracht, die Mitarbeiterinnen Merten, Münstermann und Rieger gleich mit. Vielleicht auch schon Hans Ried und seine Vorlage. Ich wollte vor allem die Überlieferung verstehen und nicht nach einem Hartman suchen, den es nicht gibt. Da es so schwer ist, die beiden Versuche auseinanderzuhalten, veröffentliche ich meinen Verstehversuch. Für interessierte Germanisten.
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spelling doab-20.500.12854ir-1708142026-01-07T05:27:44Z Ereck Peschel, Dietmar Ambraser Heldenbuch Erec Übersetzung Handschrift thema EDItEUR::D Biography, Literature and Literary studies::DC Poetry::DCF Poetry by individual poets Alles, aber auch alles, was uns begegnet, wollen wir verstehen, müssen wir uns übersetzen. Es gibt nichts, was wir uns nicht übersetzen müßten, womit wir dann mehr oder weniger zufrieden sind. Daher übersetze ich mir als deutschsprachiger Mediävist den ersten Artusroman, den ein Hartman aus dem Frankenreich, aus einer Form des Romanischen ins Deutsche holte. Ich übersetze, um zu verstehen. In der merkwürdigen Gestalt alles Überlieferten, halt vielleicht dreihundert Jahr nach seiner Niederschrift zum ersten Mal vollständig aufgeschrieben. Eine Vorlage ist nicht überliefert, eine Hartmansche Niederschrift ohnehin nicht. Es ist eine Schande , daß erst im einundzwanzigsten Jahrhundert jemand auf die Idee kam, den überlieferten Text herauszugeben. Wobei die Herausgeber sich nicht enthalten konnten, einen ursprünglichen Hartman zu suchen, was ich gut verstehen kann. Dennoch haben Hammer, Millet und Reuvekamp-Felber da was durcheinandergebracht, die Mitarbeiterinnen Merten, Münstermann und Rieger gleich mit. Vielleicht auch schon Hans Ried und seine Vorlage. Ich wollte vor allem die Überlieferung verstehen und nicht nach einem Hartman suchen, den es nicht gibt. Da es so schwer ist, die beiden Versuche auseinanderzuhalten, veröffentliche ich meinen Verstehversuch. Für interessierte Germanisten. 2026-01-07T05:27:43Z 2026-01-07T05:27:43Z 2026-01-06T13:10:41Z 2018 book ONIX_20260106T140303_9783961471591_12 https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/109585 9783961471591 https://directory.doabooks.org/handle/20.500.12854/170814 ger open access image/jpeg Attribution 4.0 International https://library.oapen.org/bitstream/20.500.12657/109585/1/9783961471591.pdf FAU University Press 10.25593/978-3-96147-159-1 10.25593/978-3-96147-159-1 2c600dea-eece-4066-87be-da335e323fdb 9783961471591 AG Universitätsverlage 301 Erlangen open access
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