Writing Angst
Die Literarisierung der Angst begann um 1800, als kulturelle Ordnungsvorstellungen erodierten und die aufgeklärte Vernunft sich zunehmend ihren verunsichernden Schattenseiten und irritierenden Doppelgängern gegenübersah. Die Beiträger*innen gehen in exemplarischen Lektüren literarischen Inszenierung...
I tiakina i:
| Hōputu: | Online |
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| Reo: | Tiamana |
| I whakaputaina: |
transcript Verlag
2026
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| Ngā marau: | |
| Urunga tuihono: | https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/110472 |
| Ngā Tūtohu: |
Kāore He Tūtohu, Me noho koe te mea tuatahi ki te tūtohu i tēnei pūkete!
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| Whakarāpopototanga: | Die Literarisierung der Angst begann um 1800, als kulturelle Ordnungsvorstellungen erodierten und die aufgeklärte Vernunft sich zunehmend ihren verunsichernden Schattenseiten und irritierenden Doppelgängern gegenübersah. Die Beiträger*innen gehen in exemplarischen Lektüren literarischen Inszenierungen von Furcht und Schrecken für diesen Zeitraum bis zur Gegenwart nach – mit besonderem Fokus auf den deutschen Schauerroman und die anglo-schottische Gothic Novel. Dabei analysieren sie Motivtraditionen, Erzählverfahren und emotionale Semantiken literarischer Angst(-Lust), die sie als Effekt und Resonanzraum moderner Verunsicherungserfahrungen rekonstruieren. |
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