Theater ordnen
Theater wird gemacht. Medien und Praktiken des Ordnens regeln und prägen, was unter Theater zu verstehen ist. Der Sammelband widmet sich Medien und Praktiken, mit denen Theater als Kunstform, Institution und Wissensfeld produziert, repräsentiert und legitimiert wird. Insbesondere seit dem 19. Jahrhu...
I tiakina i:
| Hōputu: | Online |
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| Reo: | Tiamana |
| I whakaputaina: |
Wallstein Verlag
2026
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| Ngā marau: | |
| Urunga tuihono: | ONIX_20260605T151934_9783835381803_17 |
| Ngā Tūtohu: |
Kāore He Tūtohu, Me noho koe te mea tuatahi ki te tūtohu i tēnei pūkete!
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| Whakarāpopototanga: | Theater wird gemacht. Medien und Praktiken des Ordnens regeln und prägen, was unter Theater zu verstehen ist. Der Sammelband widmet sich Medien und Praktiken, mit denen Theater als Kunstform, Institution und Wissensfeld produziert, repräsentiert und legitimiert wird. Insbesondere seit dem 19. Jahrhundert, mit dem Entstehen eines modernen Theaterbetriebs und neuer Öffentlichkeiten erscheint Theater als ein privilegiertes wie gleichermaßen herausforderndes Ziel von Ordnungsbestrebungen. Dies zeigt sich auch in heutigen Aufführungspraktiken, Arbeitsabläufen oder Archivierungsprozessen. Es sind Medien wie Register, Handbücher, Verwaltungsakten, Ausstellungskataloge, Archivtektoniken oder Metadaten, mit denen verhandelt wird, was als Theater verstanden werden kann und soll. In den Blick geraten so machtvolle Prozesse zwischen Ordnung, Unordnung und Ordnen-Wollen. |
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