Aischylos. Interpretationen zum Verständnis seiner Theologie
Bei Aischylos (525/4-456/5 v.Chr.) hat die attische Tragödie von bescheidenen Anfängen zu ihrer Vollendung geführt. Man war gewohnt, den Dichter einen Theologen zu nennen, von seiner Zeus-Religion zu sprechen, bis Mitte der 50er Jahre sich das Bild mit den Angriffen der anglophonen Forschung verdüst...
Furkejuvvon:
| Váldodahkki: | |
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| Materiálatiipa: | Online |
| Giella: | duiskkagiella |
| Almmustuhtton: |
C.H.Beck
2021
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| Fáttát: | |
| Liŋkkat: | 22873 |
| Fáddágilkorat: |
Eai fáddágilkorat, Lasit vuosttaš fáddágilkora!
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| Čoahkkáigeassu: | Bei Aischylos (525/4-456/5 v.Chr.) hat die attische Tragödie von bescheidenen Anfängen zu ihrer Vollendung geführt. Man war gewohnt, den Dichter einen Theologen zu nennen, von seiner Zeus-Religion zu sprechen, bis Mitte der 50er Jahre sich das Bild mit den Angriffen der anglophonen Forschung verdüsterte. Namentlich der Oxforder Gelehrte Hugh Lloyd-Jones hat Aischylos den Rang eines originellen theologischen Denkers abgesprochen, und dies mit bis heute anhaltender Wirkung. Robert Bees führt da... |
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