Erziehung zur Anthroposophie

Die vorliegende Schrift unternimmt den Versuch, die Waldorfpädagogik aus dem Zusammenhang der anthroposophischen Bewegung und der Erziehungsund Erkenntnislehre ihres Begründers, Rudolf Steiner, darzustellen. Der Verfasser wendet sich mit seinen Ausführungen sowohl an die fachlich interessierten Päda...

Whakaahuatanga katoa

I tiakina i:
Ngā taipitopito rārangi puna kōrero
Kaituhi matua: Prange, Klaus
Hōputu: Online
Reo:Tiamana
I whakaputaina: Verlag Julius Klinkhardt 2025
Ngā marau:
Urunga tuihono:https://library.oapen.org/handle/20.500.12657/101350
Ngā Tūtohu: Tāpirihia he Tūtohu
Kāore He Tūtohu, Me noho koe te mea tuatahi ki te tūtohu i tēnei pūkete!
Whakaahuatanga
Whakarāpopototanga:Die vorliegende Schrift unternimmt den Versuch, die Waldorfpädagogik aus dem Zusammenhang der anthroposophischen Bewegung und der Erziehungsund Erkenntnislehre ihres Begründers, Rudolf Steiner, darzustellen. Der Verfasser wendet sich mit seinen Ausführungen sowohl an die fachlich interessierten Pädagogen wie auch an die Unkundigen unter den Bewunderern der Waldorfpädagogik und versteht sie zugleich als einen Beitrag zur Diskussion der Grundlagen aktueller alternativer Schulprogramme. Das Buch stellt eine umfassende und systematische Pädagogik aus nicht-anthroposophischer Sicht dar, und zwar als ein Beispiel für eine „absolute“ Pädagogik, die mit einem verbindlichen Menschenbild, einer spezifischen Menschenkunde und Methodik der Menschenführung arbeitet. Zu den Ergebnissen dieser Arbeit zählt der Nachweis, daß Steiners Schulpädagogik in enger Anlehnung an den Herbartianismus österreichischer Provenienz entwickelt worden ist und von dort ihre besonderen Formen des Lehrplans und der Methodik empfangen hat. In der Nachschrift setzt sich der Verfasser mit seinen Kritikern auseinander.